Pfauenfenster - Baktapur/Nepal Monika's Homepage  
 
 
 
 
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Weitere Informationen zum karnischen Höhenweg

Auch diese Tour hat uns wieder sehr gut gefallen - wir haben ja außer Superwegen auch immer großes Glück mit dem Wetter. Vom Character war dieser Weg ganz anders als die Wege im Gran Paradiso Nationalpark, wesentlich "trekking"-ähnlicher, aber meines Erachtens zumindest auf den ersten Etappen auch anspruchsvoller.

Praktische Links

  • Helmbahnen, hier gibt es auch eine Webcam
  • Innichen
  • Sexten
  • alle Hütten am karnischen Hauptkamm
  • Gemeinschaft der Gailtaler Almsennereien, Informationen über die Almen, hauptsächlich zwischen Dr. Steinwender-Hütte und Nassfeld
  • Eine schöne private Seite, die die Begehung ab Plöckenpass in der umgekehrten Richtung beschreibt, Übernachtung ohne Hütten, mit vielen Photos
  • Als Wanderkarten haben wir die italienischen Tobacco-Karten im Maßstab 1:25000 benutzt, mit denen wir sehr zufrieden waren. Auch die Zeichnung der Höhenlinien war, wenn wir es z.B. bei Abzweigungen gebraucht haben, richtig. Auf den Freytag & Berndt Karten, von denen wir auch eine im Maßstab 1:50000 dabei hatten, da sie auch noch das Gailtal beinhalten, sind manche Wege nicht eingezeichnet bzw. Höhen sind nicht klar erkennbar. Im Großen und Ganzen ist der Weg aber gut ausgezeichnet (Alpiner Wanderweg 403).

    Man kann den Höhenweg auch sehr gut von der österreichischen Seite aus beginnen (Bad Weitlanbrunn), die erste Nacht auf der Leckfeldalm verbringen und am nächsten Tag bis zur Obstanzer Hütte durchgehen. Der Weg wird auch oft von Osten nach Westen gelaufen, wir waren aber mit unserer Richtungswahl sehr zufrieden.

    1998 wurde der Verlauf des karnischen Höhenweges offiziell geändert. Soweit wir das aus Gesprächen und Plakaten erfuhren, betrifft dies die Abschnitte Porzehütte/Hochweißsteinhaus und Hochweißsteinhaus/Eduard-Pichl-Hütte. Der ursprünglich auf der österreichischen Seite verlaufende Weg ist auf die italienische Seite verlegt worden, da diese Wege kürzer und weniger anstrengend sind. Die Original-Wege werden teilweise nicht mehr gepflegt und wachsen zu, die Letterspitzlhütte wird nicht mehr instandgesetzt. Wir hatten allerdings von vornherein geplant, die italienischen Wege zu gehen.

    Wir hatten bis zum Hochweißstein-Haus alle Lager von Deutschland aus reserviert; um diese Jahreszeit wäre das nicht notwendig gewesen; aber so haben wir im Hochweißsteinhaus ein schönes 2-Bettenlager-Zimmer bekommen.

    Das Essen auf den Hütten war sehr gut, erstaunlicherweise gab es auch sehr oft vegetarische Gerichte, teilweise sogar als Bergsteigeressen.

    Insbesondere zwischen Dr. Steinwender-Hütte, Naßfeld und etwas darüber hinaus gibt es viele bewirtschaftete Almen, auf denen man teilweise auch übernachten kann. Eine entsprechende Broschüre gibt es bei den Gailtaler Almsennereien.

    Sowohl vom Plöckenpass als auch vom Nassfeld aus verkehren in der Ferienzeit so gut wie keine öffentlichen Busse.

    Der österreichische Alpenverein Sektion Austria (0043/1/5131003) hat eine kleine Broschüre über den Karnischen Höhenweg herausgegeben, die für 10 Schilling auf den Hütten erhältlich ist.
     
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    Letzte Änderung am 09.03.2004
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